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Freitag, den 15. April 2011 um 08:48 Uhr |
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Viele Bundesbürger hegen den Wunsch nach einer eigenen Immobilie. Ein eigenes Häuschen vielleicht, mit kleinem eigenen Garten? Ein alltbekanntes Sprichwort sagt ja auch: Ein Mann solle einen Baum pflanzen, ein Haus bauen und einen Sohn zeugen.
Im europäischen Durchschnitt ist Deutschland in Bezug auf Wohneigentum allerdings Entwicklungsland. Zudem werden Kritiker nicht müde die Nachteile eines Immobilienerwerbs anzuprangern. Teilweise genauso übertrieben und engsichtig, wie Immobilienbranche und Baufinanzierer in Bezug auf die Vorteile hemmungslos übertreiben.
Doch was ist nun besser, Kaufen oder Mieten?
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Donnerstag, den 14. April 2011 um 09:19 Uhr |
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Es ist mal die Zeit angebrochen, in der Versicherungen, Banken, Bausparkassen und Fondsgesellschaften ihre Jahresmitteilungen und die Steuerbescheinigungen an alle Riester Sparer verschicken oder schon verschickt haben. Leider sind diese Mitteilungen nicht immer korrekt, manchmal weniger verständlich und nicht wirklich übersichtlich.
Stiftung Warentest hat daher in der vergangenen Jahren immer wieder dazu aufgerufen die entsprechenden Jahresmitteilungen für eine entsprechende Überprüfung einzusenden. Dieses Jahr ruft die Stiftung Warentest alle Riester Bausparer auf, bis zum 25. Mai 2011 die Jahresmitteilung Ihrer Bausparkasse einzusenden.
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Dienstag, den 22. März 2011 um 10:08 Uhr |
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Die Zinsen für Immobilienkredite sind niedrig und Experten erwarten steigende Inflationsraten. Der ideale Zeitpunkt um den Traum vom Eigenheim war zu machen?
Stiftung Warentest hat in der Zeitschrift Finanztest erneut 90 Tarife von Banken, Bausparkassen, Kreditvermittlern und Versicherungsgesellschaften unter die Lupe genommen. Das Ergebnis überrascht nicht wirklich. Der günstigste Weg ins Eigenheim ist nach wie vor der riester geförderte Bausparkombikredit.
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Montag, den 21. März 2011 um 11:44 Uhr |
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Medien und Verbraucherzentralen bieten immer mal wieder Leseraktionen oder Telefonaktionen rund um die Riester Rente an, bei denen "Experten" den Vebrauchern dann Rede und Antwort stehen. In der Regel drehen sich diese Fragen meist nur um die Frage ob sich Riester überhaupt lohnt, wie die Riester Förderung nun eigentlich funktioniert und ähnliche Dinge, die man oftmals mit ein wenig Eigeninitiative problemlos selbst herausfinden könnte. Zum Beispiel durch Lesen unseres Riester Ratgebers.
Bei der Berliner Morgenpost habe ich nun allerdings eine interessante Frage einer Sparerin (35) zum Thema Wohn Riester gefunden. Die Sparerin interessierte sich für die Wohn Riester Förderung, zeigte sich aber besorgt darüber, vom Staat dazu gezwungen zu werden, bis zum 85. Lebensjahr im riester finanzierten Eigenheim leben zu müssen.
Dieser befürchtete Zwang bis zum 85. Lebensjahr an die Immobilie gebunden zu sein existiert praktisch aber gar nicht. Dennoch zeigt diese Anfrage die immernoch gravierenden Verständnisprobleme bei Wohn Riester auf und ist eine genauere Betrachtung wert.
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Donnerstag, den 17. Februar 2011 um 10:50 Uhr |
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Der Verband der privaten Bausparkassen meldet für das Jahr 2010 den Abschluss von mehr als zwei Millionen Neuverträgen. Die Zahl der Wohn Riester geförderten Bausparverträge verdoppelte sich allerdings von 2009 auf 2010 auf jetzt immerhin 145.000 Verträge.
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